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Governance: Was sich durch KI verändert
Governance legt fest, wann KI selbstständig handeln darf, wann Menschen eingreifen müssen und wer für das Ergebnis einsteht.
Die Verschiebung
Governance legt fest, wann KI selbstständig handeln darf, wann Menschen eingreifen müssen und wer für das Ergebnis einsteht.
Von
Nach
- Grundlegende Aufsicht
- Geringes Automatisierungsrisiko
- Steuerung und Verantwortlichkeit für KI
- Risiko- und Qualitätsmanagement
Leitfragen
- Welche Entscheidungen darf KI unter welchen Bedingungen selbstständig treffen – und wer legt das fest?
- Wie sind Ziele, Entscheidungsrechte, Werkzeugzugriff, Datenzugriff und Eskalationswege definiert?
- Wie werden Qualität, Risiken und Wirkung laufend überwacht?
Der typische Fehler
Was Sie von uns erwarten können
- Governance-Modell mit Gremien, Entscheidungsrechten und Eskalationswegen
- Autonomiestufen je Workflow (siehe Autonomiestufen)
- Risiko- und Qualitätsrahmen inkl. Monitoring
- Dokumentation und Nachvollziehbarkeit der KI-Nutzung
Hinweis: Diese Seite beschreibt Gestaltungsfragen und stellt keine Rechtsberatung dar. Rechtliche Anforderungen, etwa aus der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-Verordnung), sind im Einzelfall durch qualifizierte Rechtsberatung zu klären.
Vier Dinge, die Menschen verantworten müssen
Ziel und Regeln
Der Mensch legt Ziel, Grenzen und Bewertungsmaßstab fest.
Wesentliche Ausnahmen
Fälle außerhalb des Regelbereichs werden bewusst entschieden.
Echte Eingriffsbefugnis
Wer eingreift, hat Information, Zeit und Autorität dazu.
Verantwortung für das Ergebnis
Ein benannter Verantwortlicher steht für die Prozessleistung ein.
Sie möchten Ihr Operating Model auf KI ausrichten?
Gerne diskutieren wir mit Ihnen, wo KI in Ihrer Organisation Wirkung entfalten kann – und welche Strukturen, Rollen und Regeln dafür nötig sind.