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Leistungen / AI Operating Model / Autonomiestufen

Autonomiestufen: Wie viel darf KI selbst entscheiden?

Je mehr Handlungsspielraum KI erhält, desto klarer müssen Ziele, Entscheidungsrechte und Verantwortung gestaltet sein.

Auf dieser Seite

Drei Stufen, drei Anforderungen

Die Frage ist weniger, wie viel Autonomie ein System haben kann, sondern welche Entscheidungen es unter welchen Bedingungen sicher für das Unternehmen übernehmen darf.

Conversational AIOperational AIAgentic AI antwortetMensch steuert jeden Schritt verwandelt Daten in Handlungenin Prozess und Daten eingebundenMensch: Regeln, Ausnahmen, Qualität handelt und entscheidet im Rahmenverfolgt Ziele über mehrere SchritteMensch: Ziel, Befugnisse,Eingriffsrecht, Verantwortung STEIGENDE AUTONOMIE · STEIGENDE ANFORDERUNG AN GOVERNANCE
Mit jeder Stufe wächst nicht nur die Fähigkeit der KI, sondern der Anspruch an Rollen, Regeln und Verantwortung.
1

Conversational AI – unterstützen

Antwortet auf Eingaben, hilft bei Ideen, Texten, Analysen. Eignet sich, um Denken und Arbeit des Einzelnen zu unterstützen.

Organisatorisch wichtig: Kompetenz, Nutzungsregeln, Datenschutz und Qualitätsanspruch.

2

Operational AI – optimieren

Ist in Prozess und operative Daten eingebunden und stößt nächste Schritte an. Macht Abläufe messbarer, skalierbarer und teilautomatisiert.

Organisatorisch wichtig: klare Prozesse, Datenqualität, Prozessverantwortung, Ausnahmehandling.

3

Agentic AI – beauftragen

Verfolgt Ziele über mehrere Schritte, nutzt Werkzeuge und Systeme und passt sich an.

Organisatorisch wichtig: Ziele, Entscheidungsrechte, Werkzeug- und Datenzugriff, Eskalationswege – vorab gestaltet.

Vier Dinge bleiben beim Menschen

01

Ziel und Regeln

Der Mensch bestimmt, was erreicht werden soll und in welchem Rahmen.

02

Wesentliche Ausnahmen

Fälle, die über den Regelbereich hinausgehen, werden bewusst entschieden.

03

Echte Eingriffsbefugnis

Eingreifen setzt Information, Zeit und Autorität voraus – nicht nur eine Freigabe-Schaltfläche.

04

Verantwortung für das Ergebnis

Ein benannter Mensch steht für die Leistung des Workflows ein.

Entscheidend ist nicht, ob ein Mensch im Prozess vorkommt, sondern ob er die Verantwortung real ausüben kann.

Autonomie je Workflow festlegen

Wir bewerten jeden priorisierten Workflow entlang von Wiederholbarkeit, Risiko, Datenlage und Wirkung – und legen Autonomiestufe, Kontrollpunkte und Verantwortliche fest.

Kriterium

Leitfrage

  • Wiederholbarkeit
→
  • Ist der Ablauf regelbasiert und stabil?
  • Risiko
→
  • Was kostet ein Fehler – für Kunde, Marke, Recht?
  • Daten und Prozess
→
  • Sind Daten und Prozessschritte verlässlich verfügbar?
  • Wirkung
→
  • Welchen Beitrag leistet der Workflow zum Geschäftsziel?

Sie möchten Ihr Operating Model auf KI ausrichten?

Gerne diskutieren wir mit Ihnen, wo KI in Ihrer Organisation Wirkung entfalten kann – und welche Strukturen, Rollen und Regeln dafür nötig sind.

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