Bedürfnisse und Wettbewerb analysieren
Wir untersuchen, was die Zielgruppen wirklich wertschätzen, wie sie Alternativen bewerten und wo Wettbewerber stark oder schwach sind.
Leistungen / Kundenstrategie / Value Proposition
Kunden wählen ein Unternehmen, wenn sie einen klaren Mehrwert erkennen. Die Value Proposition beschreibt, was ein Unternehmen wem bietet und warum.
ProNexum entwickelt Value Propositions je Zielgruppe, schärft die Positionierung gegenüber dem Wettbewerb und übersetzt sie in Angebot, Preis, Service und Kommunikation.
Die Value Proposition beantwortet je Zielgruppe vier Fragen: Welches Problem oder Bedürfnis hat die Zielgruppe? Welchen Nutzen bietet das Unternehmen? Wie lässt sich das belegen? Und worin unterscheidet es sich von Alternativen?
Die Positionierung ordnet das Angebot gegenüber Wettbewerbern ein und macht es in der Kommunikation erkennbar. Sie ist Teil der Value Proposition, nicht ein separater Baustein.
Eine Value Proposition wirkt nur, wenn sie sich im Angebot, im Preis, im Service und in der Kommunikation zeigt, bei Bedarf auch in den Mehrwerten eines Loyalty Ecosystems.
Diese Muster machen Value Propositions austauschbar.
Eigenschaften aufzuzählen sagt dem Kunden nicht, was er davon hat. Ausgangspunkt ist sein Nutzen.
Unterschiedliche Segmente schätzen Unterschiedliches. Eine Aussage für alle trifft keinen richtig.
Versprechen, die das Unternehmen nicht einlösen kann oder will, schaden langfristig mehr, als sie nützen.
Aussagen, die nur im Unternehmen verstanden werden, erreichen keine Kunden. Sprache und Bedürfnisse der Zielgruppe zählen.
Bleiben Angebot, Preis und Service unverändert, ist die Value Proposition ein Slogan.
In vier Schritten von der Analyse zur Umsetzung im Angebot.
Wir untersuchen, was die Zielgruppen wirklich wertschätzen, wie sie Alternativen bewerten und wo Wettbewerber stark oder schwach sind.
Wir formulieren je Zielgruppe Nutzen, Belege und Abgrenzung und prüfen sie mit Kunden, Vertrieb und Service.
Wir ordnen das Angebot gegenüber dem Wettbewerb ein und leiten wenige, klare Kernbotschaften ab.
Wir legen fest, was sich in Angebot, Preis, Service, Kommunikation und gegebenenfalls Loyalty-Mehrwerten ändern muss.
Am Ende stehen Aussagen, die sich belegen, prüfen und umsetzen lassen.
Illustratives Beispiel
Ein Unternehmen bedient zwei Segmente: zeitknappe Stammkunden, denen Verlässlichkeit und schnelle Abwicklung wichtig sind, und preisorientierte Gelegenheitskäufer. Für die erste Gruppe lautet das Versprechen verlässlicher Service mit festem Ansprechpartner, für die zweite ein transparentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Beide Aussagen sind belegbar und führen zu unterschiedlichem Angebot und unterschiedlicher Ansprache.
Die Value Proposition setzt auf der Segmentierung auf und bereitet das Kundenportfolio sowie die Priorisierung vor: Welche Zielgruppen wollen wir mit welchem Angebot erreichen?
Im Customer Lifecycle wird die Value Proposition in jeder Phase erlebbar. Die Loyalty-Beratung greift sie in den Mehrwerten eines Loyalty Ecosystems auf.
FAQ
Die Value Proposition beschreibt den Mehrwert für eine Zielgruppe. Die Positionierung ordnet das Angebot gegenüber Wettbewerbern ein. In der Praxis gehören beide zusammen, deshalb behandeln wir sie in einem Baustein.
Ja, wenn sich die Segmente in ihren Bedürfnissen unterscheiden. Ein gemeinsames Dach kann bestehen, die Aussagen und Belege sollten aber je Zielgruppe passen.
Über Gespräche mit Kunden, Tests von Botschaften und Angeboten sowie Kennzahlen wie Abschlussquote, Wiederkauf oder Weiterempfehlung. Wir legen vorab fest, woran sich Wirkung zeigen soll.
Die Mehrwerte eines Loyalty Ecosystems sollten die Value Proposition widerspiegeln. Sonst entsteht ein Programm, das Rabatte verteilt, statt das Versprechen an die Zielgruppe erlebbar zu machen.
Gerne besprechen wir mit Ihnen Ausgangslage, Ziele und einen sinnvollen ersten Schritt.